EINSNEUNZIG

EINSNEUNZIG heißt Feuer unterm Arsch. Ganz egal ob ihr tanzen könnt oder nicht, wir reißen mit euch die Bude ab. Funkig-poppige Rhythmen treiben euch voran („Entzug“, „Gar nicht mal so schlecht“). Zum Luftholen streuen wir ein wenig Reggae auf die Torte („Schon Wieder Zu Spät“), schunkeln und singen mit euch zu melancholischen Gitarrensoli, bejubeln die Liebe und ihren Schmerz („Allein hier“, „Zu Spät“ – unveröffentlicht). Wer jetzt glaubt, die Show nimmt ein Ende bekommt die ganze Torte ins Gesicht. Aus dem Innern krachen punkige Riffs gegen Rassismus und überholte Konventionen („Hilfe, Hilfe! Es brennt in meinem Kopf“)